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Donnerstag, 22. Juni 2023

[ #Schule ] Handbuch ökologisches Schulmanagement


Das Handbuch bietet eine gut lesbare Anleitung mit einfachen Methoden samt theoretischem Hintergrund, mit denen Initiativen an der Schule systematisch überprüft und weiterentwickelt werden können. 
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 Stadtluft macht frei. ⇢ 

Dienstag, 4. Oktober 2022

[ #Stadtentwicklung ] Lernen: Grüne Oasen in der Stadt


Ein Lernpaket für 12 - 16jährige über das Entdecken und Schaffen von grünen Rückzugsorten inmitten einer Stadt.

Weltweit lebt bereits heute jeder Zweite in einer Stadt, laut den Vereinten Nationen (UN) sollen es bis 2050 knapp zwei Drittel der Weltbevölkerung sein. Gleichzeitig verschärfen sich die Lebensumstände durch den Klimawandel — Hitzerekorde, Überschwemmungen, klimabedingte Krankheiten und Smog werden immer mehr zum Problem für die Menschen in den dicht bebauten Großstädten.

Eine Möglichkeit, um den negativen Folgen des Klimawandels entgegenzuwirken, ist es Städte grüner zu gestalten. Wiesen, Parks, Brachflächen, sogar Dach- und Kleingärten sind wichtig, denn unversiegelte Flächen speichern Wasser, sorgen für kühlere Temperaturen und helfen, die Luft rein zuhalten.

Lernpaket Grüne Oasen. Mit dem Lernpaket können Lehrkräfte mit ihren Schüler*innen “Grüne Oasen in der Stadt” entdecken und herausfinden, wie sie sich für mehr städtisches Grün einsetzen können. Es richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren und deren Lehrkräfte, sowie engagierte Jugend- und Umweltgruppen, die sich für mehr städtisches Grün einsetzen möchten.

Um den Lehrkräften oder Projektleitung die Durchführung der Seminareinheiten zu erleichtern, finden sich Arbeitsblätter als Kopiervorlage, sowie erklärende Handreichungen für die Vorbereitung. Die Lerninhalte verteilen sich auf vier Module und werden in Form von Artikeln, Fotos, Filmen und einem Quiz vermittelt.

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Donnerstag, 17. März 2022

[ #Nachhaltigkeit ] Kleiner ist besser: Fußabdrucksrechner


Auch Schulen hinterlassen einen Fußabdruck.

Dieser Fußabdrucksrechner ist ein Werkzeug, um den Betrieb einer Schule in seiner Gesamtheit ökologisch zu bewerten.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 

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Donnerstag, 13. Januar 2022

[ #AKTUELL ] Sichere Schule? Die Schulpflicht ist durch einen einfachen Erlass abgeschafft!

 

Der Schulbetrieb ab 10. Jänner 2022: Schulfrei aber mit Folgen für das Zeugnis! Denn die Schule geht auch ohne ihr Kind und seine Zukunft und ohne Distance-Unterricht weiter ... . 

Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick: 

  • Der Stundenplan bleibt aufrecht.
  • Für Eltern und Erziehungsberechtigte wird die Möglichkeit geschaffen, ihre Kinder ohne Attest zu Hause zu lassen. Eine Entschuldigung der Eltern reicht aus, es ist kein ärztliches Attest erforderlich.
  • Schülerinnen und Schüler, die aufgrund des Wunsches der Eltern der Schule fernbleiben, können sich über die Stoffgebiete bei den zuständigen Lehrpersonen informieren (zum Beispiel im Rahmen einer Präsenzstunde). Es findet kein flächendeckendes Distance-Learning statt, da der Unterricht grundsätzlich in Präsenz stattfindet.
  • Falls die technischen Voraussetzungen gegeben sind, können die Schülerinnen und Schüler eigeninitiativ am Unterricht virtuell teilnehmen. Eine Verpflichtung dazu besteht nicht. Schriftliche Leistungsfeststellungen wie Schularbeiten oder Tests können nach Einschätzung der Lehrpersonen unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen stattfinden.
  •  Schüler/innen, die während der Sicherheitsphase freigestellt sind, können tageweise in Präsenz erscheinen.
Wer an seinem Kind und seiner Zukunft interessiert ist, lässt es IMPFEN!


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Donnerstag, 23. November 2017

[ #Schule ] Regionale Bildungslandschaften

Gerechte Bildung wird viel zu häufig auf Schulen und LehrerInnen abgeschoben. Bestenfalls werden noch die Eltern gefordert. 

Die Bildungsdiskussion in Österreich in den vergangenen Jahren ist neben den Betroffenen und wohl auch neben den Lösungsmöglichkeiten gelaufen. Dabei sind die Lösungen durchaus regional und kommunal zu organisieren, Eine Publikation der den deutschen Grünen nahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung schafft zumindest Anregung.

Das Bildungssystem geht uns alle an. Bildung spielt „vor Ort“, und die Förderung der Kinder und Jugendlichen braucht die Unterstützung und Kommunale Bildungslandschaften.

Kooperation sämtlicher Akteure: der Eltern, Schulen, Einrichtungen, Zivilgesellschaft, der staatlichen Verwaltung und auch der regionalen Wirtschaft. Kommunale Bildungslandschaften sind Verantwortungsgemeinschaften. Die gemeinsame Konzentration auf die Bildungsbiographie soll sicherstellen, dass alle Jugendlichen ein Mindestmaß an Kompetenzen zur eigenständigen Gestaltung ihres Lebens erwerben.

Der Beitrag von Anika Duveneck stellt das Konzept der Kommunalen Bildungslandschaft vor, die Vielfalt der Schwerpunkte und Leitbilder sowie vier Entwicklungslinien, aus denen heraus sich verschiedene Modelle entwickelt haben. Sybille Volkholz gibt Einblicke in die Praxis vor Ort.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

Inhaltsverzeichnis:
7 Vorwort

Anika Duveneck

9 Kommunen übernehmen Verantwortung für gute Bildung
12 «Blühende Bildungslandschaften»:
19 Worauf es beim kommunalen Bildungsengagement ankommt
38 Fazit: Was eine gute Bildungslandschaft ausmacht
40 Literatur

Sybille Volkholz

42 Kommunale Bildungslandschaften
42 Einordnung und Fragestellung
43 Konzepte und Grundideen von Bildungslandschaften
45 Fragen an ausgewählte Bildungslandschaften
46 Strukturen und Arbeiten in Bildungslandschaften
68 Fazit und Empfehlung

Mittwoch, 20. Mai 2015

[ #Kinder ] Warum handelt Vorarlberg gegenüber seinen Kindern menschenrechtswidrig?

Vorarlberg macht aus Kindern "Behinderte"!

Die Umsetzung der Bestimmungen der UN-Konvention für Menschenrechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention) erfordert eine Umwandlung der Sonderschulen in inklusive Schulen für alle Kinder. Der Erhalt von Sonderschulen parallel zu Regelschulen hält nicht nur Menschen mit Beeinträchtigungen auf einem lebenslangen Sonderweg am Rande der Gesellschaft, sondern ist auch kostspielig. Die Experten wissen aus Studien, dass die inklusive Schulbildung mehr Ressourcen einspart als sie Kosten verursacht.
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis  auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt!
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Freitag, 13. Februar 2015

[ #Schulbau ] Bleibt Dornbirn in der Schulraumpolitik sitzen?


Bei der Vorstellung des Budgets 2015 hat die Dornbirner Bürgermeisterin die angeblich besonders hohen Investitionen in Bildung hervorgehoben.  Doch geht die Aussage der Bürgermeisterin, die Stadt investiere in den kommenden Jahren vor allem in Bildung, an der Realität vorbei.

Stauen statt Bauen. In Wirklichkeit hat die Bildungspolitik der Dornbirner ÖVP in den letzten 10 Jahren, die die Bürgermeisterin wesentlich mitgeprägt hat, zu einem großen Erweiterungs- und Sanierungsstau an Dornbirns Schulen geführt. Die Stadtvertreter der SPÖ fordern deshalb, dringend notwendige Erweiterungen und Sanierungen von Schulen vorzuziehen. Das Geld ist für die Kinder und Dornbirns Zukunft dort besser angelegt als etwa in dem Neubau von Messehallen.

Darum geht es:

1. Der Neubau der Volksschule Edlach ist alles andere als ein Ruhmesblatt für die ÖVP und die Bürgermeister Rümmele und Kaufmann. Denn jahrelang wurde trotz großen Platzmangels der Bau nur verschleppt. Vorgesehen im Schulraumkonzept war ursprünglich ein Bau in den Jahren 2012/13. Und nur weil sich die Schulleitung, der Elternverein und die beiden Stadträte Mag. Gebhard Greber und Werner Posch von der Dornbirner SPÖ vehement für den Bau eingesetzt haben, kommt er nun endlich. Die Platzverhältnisse dort sind eine Zumutung für Kinder und Lehrer.

2. Vor der Wahl verspricht die Bürgermeisterin, die nächsten Jahre werde viel in Bildung investiert. Solche Aussagen sind vor den Wahlen nichts Neues. Nach den Wahlen sieht dann alles wieder ganz anders aus.
Man erinnere sich: Noch rechtzeitig vor den letzten Gemeinderatswahlen hatte zwar der Stadtrat am 21. Juli 2009 einstimmig ein Schulraumkonzept mit klarem Zeitfahrplan beschlossen. Aber bereits 8 Monate nach den Wahlen hat die ÖVP im Dezember 2010 die dringend notwendigen Erweiterungen und Sanierungen um ein bis acht Jahre verschoben. Nur die SPÖ war dagegen! Ende 2011 wurde gegen die Stimmen der SPÖ eine weitere Verschiebung der Umsetzung des Schulraumkonzeptes beschlossen. Für uns völlig unverständlich ist, dass die Dornbirner Grünen beide Male den Verschiebungen zugestimmt haben.
3. Was die Bürgermeisterin nicht sagt, ist die Tatsache, dass mehrere Schulen in Dornbirn nicht nur saniert, sondern in ihrem Raumprogramm dringend erweitert und an die neuen pädagogischen Entwicklungen mit ihrem erhöhten Raumbedarf angepasst werden müssen (Ganztagsklassen mit verschränktem Unterricht, Gruppen- und Förderunterricht, Mittags- und Nachmittagsbetreuung, Vergrößerung der Lehrerarbeitsplätze, Schulbüchereien an jeder Schule).

Verschiebebahnhof. Folgende dringend notwendige Erweiterungen und Sanierungen der Schulen wurden von der ÖVP-Mehrheit mit grüner Unterstützung um mehrere Jahre verschoben!

  • Volksschule Haselstauden: Anpassung und Sanierung um 5,03 Mio Euro
Verschiebung um 1 Jahr von 2015/16 auf 2016/17
  • Volksschule Oberdorf: Sanierung und Anpassung um 3,71 Mio Euro
Verschiebung um 4 Jahre von 2013/14 auf 2017/18
  • Mittelschule Haselstauden: Anpassung und Sanierung um 10,72 Mio Euro
Verschiebung um 2 Jahre von 2016/17 auf 2018/19
  • Volksschule Schoren: Anpassung und Sanierung um 4,6 Mio Euro
Verschiebung um 3 Jahre von 2017/18 auf 2020/21
  • Volksschule Leopold: Anpassung und Sanierung  um 4,06 Mio Euro
Verschiebung um 8 Jahre von 2013/14 auf 2021/22
  • Volksschule Markt: Adaptierung um 3,79 Mio Euro 
Verschiebung um 10 Jahre von 2012/13 auf 2022/23
  • Polytechnische Schule: Neubau um 11,06 Mio Euro
Verschiebung um 4 Jahre von 2019/20 auf 2023/25
  • Mittelschule Lustenauerstraße und 
  • Mittelschule Baumgarten: 4,15 Mio Euro
Verschiebung um 4 Jahre von 2021/22 auf 2025/26
  • Mittelschule Bergmannstraße: Anpassung und Sanierung um 8,04 Mio Euro
Verschiebung um 3 Jahre von 2023/24 auf 2026/27
  • Volksschule Mittelfeld: Adaptierung oder teilweise Neubau um 4,46 Mio Euro
Verschiebung um 6 Jahre von 2022/23 auf 2028/29
  • Volksschule Forach: Neubau um 5,6 Mio Euro. Nur die Volksschule Forach wird um 3 Jahre vorgezogen: von 2024/26 auf  2021/22 

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Sonntag, 25. Januar 2015

[ #Kinder ] Wussten Sie, dass ...

Wussten Sie, dass ...
... die Vorarlberger Schulpolitik österreichweit am meisten Chancen der Kinder verhindert und Kinder und Eltern am häufigsten unglücklich macht?
Im Schuljahr 2012/13 wurden von 4790 Erstklässlern 734 in die Vorschule geschickt. Also jedes 6. Kind wird ausgesondert weil es nach Eischätzung der Volksschule Förderung bräuchte, das sind 15 Prozent! Die Vorarlberger Schulstatistik schreibt verharmlosend von einem "Anteil von 4,3 % an der Gesamtschülerzahl".

Das sind Äpfel mit Zwetschken verglichen. Man vergleiche auch: In Vorarlberg sind inklusive Sonderschulen 778 Kinder in der Vorschulstufe, in Burgenland nur 42, in Kärnten 278 und in der ungleich größeren Steiermark, die bald dreimal mehr Volksschüler hat müssen nur 213 Kinder die Vorschulstufe besuchen.

Nicht selten spielt auch der Zufall eine Rolle: Ab zehn Schülern, die als „nicht schulreif“ gelten, kann ein Direktor in Vorarlberg eine eigene Vorschulklasse eröffnen. Sind es weniger, dann soll auch schon mal nach fehlenden nicht schulreifen Kindern gefahndet werden. Erfahrungsgemäß gibt es auch eine mit den Regeln der Statistik nicht erklärbare Häufung von Vorschulkindern in Migrantenkreisen. Offenbar ist in Vorarlberg Schulreife eine Frage der Herkunft.

Aber damit behindert man die Zukunft unserer Kinder und die Zukunft unseres Landes.

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Freitag, 5. Dezember 2014

[ #Schulbau ] Wussten Sie, dass ...


Wussten Sie, dass ...


... Dornbirn in den kommenden 20 Jahren 800.000 € pro Jahr für die Finanzierung der neuen Messehallen zahlt?  

Die drängenden Schulprojekte VS Haselstauden und VS Markt wurden dafür auf 10 Jahre hinaus geschoben.  Das nennt man "Prioritäten setzen". Ganz nach dem Motto "Ramsch vor Kinder".  




Merkwürdig stimmt, dass die Grünen jedesmal mitgestimmt haben. Koalitionspflicht gegen Vernunft? 


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