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Donnerstag, 10. August 2023

[ #Natur ] Umwelt-Terminologie: Thesaurus Semantischer Netzwerk Service (SNS)

Hierbei handelt es sich um ein "Wörterbuch" zur Erklärung unbekannter Fachbegriffe.

Sie geben direkt das Wort ein oder können nach Begrifflichkeiten zu bestimmten Themen suchen. Als Ergebnis werden  eine Beschreibung und weitere verwandte Wörter und Quellen geliefert.
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Donnerstag, 13. April 2023

[ #Gesellschaft ] Schoko-Seite: Wächst Schokolade an Bäumen?


Auf diese Frage wird jedes Kind wohl antworten: "Natürlich nicht!" 

Wer hat schließlich schon einen Baum gesehen, an dem die Schokoladentafeln baumeln und darauf warten, gepflückt und genüsslich verspeist zu werden? Aber wusstes du, dass noch bis ins 19. Jahrhundert Schokolade in Apotheken als „Kräftigungsmittel“ verkauft wurde?
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Dienstag, 25. Oktober 2022

[ #Umwelt ] Die wichtigsten Blühstreifenpflanzen

 

Blühstreifen können verschiedenste Funktionen haben und daher müssen sie für unterschiedliche Zielgruppen auch unterschiedliche Anforderungen erfüllen.

Blühstreifen sind Flächen der Nützlingsförderung, der Bodenverbesserung, der Düngung. Die Förderung von nützlichen Insekten ist eine der möglichen positiven Auswirkungen. Eine artenreiche Pflanzenzusammensetzung der Blühstreifen bietet einen guten Lebensraum für sehr viele Nützlinge. 

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Dienstag, 4. Oktober 2022

[ #Stadtentwicklung ] Lernen: Grüne Oasen in der Stadt


Ein Lernpaket für 12 - 16jährige über das Entdecken und Schaffen von grünen Rückzugsorten inmitten einer Stadt.

Weltweit lebt bereits heute jeder Zweite in einer Stadt, laut den Vereinten Nationen (UN) sollen es bis 2050 knapp zwei Drittel der Weltbevölkerung sein. Gleichzeitig verschärfen sich die Lebensumstände durch den Klimawandel — Hitzerekorde, Überschwemmungen, klimabedingte Krankheiten und Smog werden immer mehr zum Problem für die Menschen in den dicht bebauten Großstädten.

Eine Möglichkeit, um den negativen Folgen des Klimawandels entgegenzuwirken, ist es Städte grüner zu gestalten. Wiesen, Parks, Brachflächen, sogar Dach- und Kleingärten sind wichtig, denn unversiegelte Flächen speichern Wasser, sorgen für kühlere Temperaturen und helfen, die Luft rein zuhalten.

Lernpaket Grüne Oasen. Mit dem Lernpaket können Lehrkräfte mit ihren Schüler*innen “Grüne Oasen in der Stadt” entdecken und herausfinden, wie sie sich für mehr städtisches Grün einsetzen können. Es richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren und deren Lehrkräfte, sowie engagierte Jugend- und Umweltgruppen, die sich für mehr städtisches Grün einsetzen möchten.

Um den Lehrkräften oder Projektleitung die Durchführung der Seminareinheiten zu erleichtern, finden sich Arbeitsblätter als Kopiervorlage, sowie erklärende Handreichungen für die Vorbereitung. Die Lerninhalte verteilen sich auf vier Module und werden in Form von Artikeln, Fotos, Filmen und einem Quiz vermittelt.

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Samstag, 20. August 2022

[ #Commons ] Urban Gardening: Demonstrationsgärten - Leider (noch) nur in Bayern

Im Zuge der allgemeinen Klimadiskussion ist auch das Thema "Urban Gardening - Gärtnern in der Stadt" aktueller denn je.

Engagierte VerbraucherInnen besinnen sich auf regionale Werte und erkennen die Wichtigkeit funktionierender regionaler Wirtschaftskreisläufe. So hat auch die Versorgung mit Lebensmitteln aus dem  Gemeinschaftsgarten für viele Bürgerinnen und Bürger, vor allem aber für junge Menschen im urbanen Umfeld an Bedeutung gewonnen. Zeitgleich ist leider das Wissen um die gärtnerischen Fähigkeiten mehr und mehr verloren gegangen. 

Mit dem Projekt "Urban Gardening: Demonstrationsgärten" werden Orte des Austausches und des Wissenstransfers in ganz Bayern geschaffen.

Zielsetzung. Unter dem Motto "Lust auf Gemüse in der Stadt" soll den Menschen in den Ballungsräumen die Freude am Gärtnern auch auf kleinsten Flächen im städtischen Raum vermittelt werden. Dazu werden in den Demonstrationsgärten verschiedenste Anbaumethoden vom Hochbeet über den Kistengarten bis hin zum Anbau von Gemüse und Kräutern an der Wand gezeigt: Das Projekt wird von der Bayerischen Gartenakademie gemeinsam mit dem Institut für Stadtgrün und Landschaftsbau durchgeführt. Vor allem Familien und junge Erwachsene, die sich mit den Themen Saisonalität und Regionalität beschäftigen, finden dort Anregungen und Beispiele für den Anbau gesunder Lebensmittel, auch als Beitrag zur Wiederbelegung der Stadtnatur.


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Donnerstag, 13. Januar 2022

[ #Demokratie ] Klimawende von unten


Wie wir durch direkte Demokratie die Klimapolitik in die Hand nehmen.

Die gängige Wahrnehmung ist, dass Klimapolitik von der Bundesregierung und auf internationalen Gipfeln gemacht wird. Doch die letzten Jahrzehnte haben gezeigt: Genau da wird sie nicht umgesetzt, sondern verschleppt.

Ganz konkret findet sie aber in den Städten und Gemeinden statt. Immer da, wo eine Handvoll engagierter Menschen zusammenkommt und für lokalen Klimaschutz kämpft. Die direkte Demokratie kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Mit ihr können BürgerInnen verbindliche Beschlüsse erwirken. Die Kommunalpolitik muss sie dann umsetzen.

Immer mehr Menschen nehmen die Klimawende von unten in die Hand. Anstatt an die Regierung zu appellieren, ändern sie mit Bürger- und Volksbegehren die Politik in ihren Städten und Gemeinden. Was passiert, wenn die lokale Öffentlichkeit selbst darüber entscheiden darf, ob die Straßen von der Autolobby befreit oder die Energieversorgung wieder unter demokratische Kontrolle gestellt werden soll?  Dafür wurden in diesem Handbuch einige inspirierende Beispiele gesammelt. Außerdem werden Ansatzpunkte für weitere Kampagnen vorgestellt.

Umweltinstitut München. Der Herausgeber ist das Umweltinstitut München, ein unabhängiger Verein, der sich gegen Atomkraft, für gentechnikfreies Essen, für eine nachhaltige Energiewende und für den ökologischen Landbau einsetzt. Gegründet wurde das Umweltinstitut im Jahr 1986, unmittelbar nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.


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Inhalt

Stell dir vor 4
Geschafft
Wo sich BürgerInnen für mehr Klimaschutz entschieden haben 6
Raus aus der Steinkohle! 8
Heiß umkämpft 12
Dit is Watt für Berlin! 16
Die Fahrradrebellion von Bamberg 20
Stadt und Land, Hand in Hand 24

Gewusst
Wie wir lokalen Klimaschutz mit direkter Demokratie umsetzen 28
Direkte Demokratie verstehen 30
Kohlekraftwerken den Stecker ziehen 42
Kohle aus der Fernwärme verbannen 56
Energieversorgung zurückerobern 66
Mit Stadtwerken Klimapolitik machen 78
Vorfahrt für Fahrräder erkämpfen 88

Gekonnt
Wie wir unser Bürgerbegehren zum Erfolg bringen 96
Ein Bündnis gründen 98
Eine Website entwerfen 102
Soziale Netzwerke nutzen 104
Expertise aufbauen 106
Mit der Presse sprechen 107
Unterschriften sammeln 112
Aktive betreuen 116
Zur Abstimmung mobilisieren 118
Und jetzt du 120
Klimawende-Checkliste 122
Beratung und Kampagnenunterstützung 124

Impressum und Bildnachweise 126

Dienstag, 11. Juni 2019

[ #Energie ] Urbane Energiewende: Zukunftslabor Stadt


Es gibt keine Blaupause, nach der die urbane Energiewende funktioniert.

Die Anziehungskraft der Städte ist ungebrochen, ihr Anteil am weltweiten Energieverbrauch wächst rasant: Viele Metropolen machen sich auf die Suche nach Lösungen für eine nachhaltige Zukunft. Manchmal gerät aus dem Blick, dass die Metropolen auch enorme Chancen und Lösungsansätze bieten: gemeinsame Wärmekonzepte zwischen Gewerbe- und Wohngebieten, kompakte Quartiere, kurze Wege
.

Urbanes Modell. In der Stadt ist der Veränderungsdruck am größten.  Die Anziehungskraft der Städte ist ungebrochen, ihr Anteil am weltweiten Energieverbrauch wächst rasant: Viele Metropolen machen sich auf die Suche nach Lösungen für eine nachhaltige Zukunft.  Manchmal gerät aus dem Blick, dass die Metropolen auch enorme Chancen und Lösungsansätze bieten: gemeinsame Wärmekonzepte zwischen Gewerbe- und Wohngebieten, kompakte Quartiere, kurze Wege
. Für die Städte wird es zunehmend zum Standortfaktor, ob sie ihren knappen Raum als Parkplatz nutzen oder um die Lebensqualität zu verbessern.

Dena-Leitstudie Integrierte Energiewende. Die Diskussionen um den klimafreundlichen Umbau der Energieversorgung fokussierten heute noch zu oft allein auf den Umbau der Stromversorgung. „Wir haben mit der dena-Leitstudie Integrierte Energiewende gezeigt, dass man die Sektoren Strom, Wärme und Mobilität am besten zusammen denkt“, so Jugel. Diese drei Sektoren liegen räumlich nirgendwo so eng beieinander wie in der Stadt – gute Voraussetzungen für die Energiewende.

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Samstag, 11. Mai 2019

[ #Stadtentwicklung ] Hitze in Städten - Lebensgefahr durch Klimawandel


Grundlagen für eine klimagerechte Stadtentwicklung.

Mit dem Klimawandel werden Hitzeperioden häufiger, länger und heisser. In Städten und Agglomerationen ist die Hitzebelastung besonders gross, denn die vielen versiegelten Flächen absorbieren die Sonnenstrahlung und heizen die Umgebung auf. Die Stadtplanung kann diesen sogenannten Hitzeinseleffekt reduzieren, indem sie den Aussenraum klimaangepasst gestaltet. Dazu müssen Freiräume mit Grünflächen, Schattenplätzen und frei zugänglichen, kühlenden Wasserelementen geplant werden. Zudem muss die Frischluftzufuhr und -zirkulation aus dem Umland gesichert sein. Im vorliegenden Bericht sind zahlreiche Beispiele zusammengestellt, die zeigen, wie der Hitzeinseleffekt eingedämmt werden kann.

Sterbefälle durch Hitze. Zentraleuropa und auch die Schweiz gehören weltweit zu denjenigen Regionen, in denen die Anzahl Hitzetage über die letzten Jahrzehnte am meisten zugenommen hat. 82,5 Prozent der Schweizer Bevölkerung lebte 2015 in Räumen mit städtischem Charakter, was etwa 6,9 Millionen Menschen entspricht.

Die Betroffenheit ist also groß. Der Jahrhundertsommer 2003 mit 25 bis 50 Hitzetagen im Mittelland und gegen 60 im Tessin führte zu einer Zusatzsterblichkeit von 975 Personen (in Europa: 70 000). Der Hitzesommer 2015 war in der Schweiz der zweitwärmste der 154-jährigen Messgeschichte. Die Zusatzsterblichkeit lag bei ungefähr 800 Personen.

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Inhaltsverzeichnis
Abstracts 7
Vorwort 9
1 Über diesen Bericht 10
2 Hintergrund 11
2.1 Der Hitzeinseleffekt 11
2.2 Die Klimaentwicklung in Schweizer Städten und 11 Gemeinden
2.3 Was macht der Bund? 13
3 Umgang mit Hitze – gute Beispiele 14
3.1 Planungen in der Schweiz 14
3.2 Best-Practice-Städte im Ausland 16
4 Wo ansetzen? Drei Einstiegspunkte zum Vorgehen 19
4.1 Wo kann eine Stadt oder Gemeinde ansetzen? 19
4.2 Wie kann Hitzevorsorge in ein konkretes Planungsprojekt integriert werden? 21
4.3 Erfolgsfaktoren 22
5 Klimagrundlagen und -messungen 24
6 Strategieansätze zur Reduktion der Hitzebelastung 29
7 Planungsgrundsätze und städtebauliche Leitsätze 33
8 Massnahmen 39
9 Verankerung, Umsetzung und Controlling 78

Anhang 1 Glossar und Abkürzungen 85
Anhang 2 Projekte und Dokumente seitens Bund, 88
Kantone, Städte und Institutionen in der Schweiz
Anhang 3 Best Practice im Ausland 91
Anhang 4 Ausgewählte Links zu Fachinformationen, 96
nach Stichworten
Anhang 5 Abbildungsverzeichnis und Bildnachweis 100

Donnerstag, 21. Februar 2019

[ #Müll ] Abfallhandbuch Vorarlberg - digital


Den Vorarlberger Gemeinden liegt ein Handbuch mit über 150 Seiten vor, das in der täglichen Praxis der kommunalen Abfall- und Ressourcenbewirtschaftung gleichermaßen wertvolle Dienste leistet wie bei strategischen und planerischen Entscheidungen.

Relevante Informationen zum Thema Abfall für Vorarlbergs Gemeinden aktuell, übersichtlich und hilfreich darzustellen, das ist die Intention dieses Handbuchs. Bewusst wurde dafür die digitale Form gewählt, um Inhalte rasch und kostengünstig aktualisieren zu können.

Die Idee für dieses Handbuch entstand aus der Tatsache, dass die Gemeinden Informationen zum Thema bislang aus verschiedenen Quellen zusammenführen mussten. Bewährte Handbücher u.a. aus der Steiermark und aus Oberösterreich dienten als Vorlage für die neue konsolidierte Zusammenschau, vor allem dort, wo faktisch vergleichbare Rahmenbedingungen vorliegen. Die Details zur Vorarlberger Situation wurden in enger Zusammenarbeit mit den in Vorarlberg arbeitenden Stellen erarbeitet und zusammengefasst.

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Inhalt

Allgemeines 4–12
Rechtliche Grundlagen
Gesetze und Verordnungen
Regelwerke und Informationen
Öffentlichkeitsarbeit
Web
Abfalltrennung
Abfall-App
Re-Use

Betrieb 13–30
Allgemein
Allgemeine Hinweise
Sicherheit und Arbeitsschutz
Allgemeine Hinweise
Erste Hilfe
Brandschutz
Ausstattung, Sammlung, Logistik
Übernahme von Abfällen
Logistische Abwicklung
Beschriftungen

Abfall 31–147
Abfallspezifische Informationen
Abfallverzeichnis – Übersicht
Problemstoffe
Elektroaltgeräte/Batterien
Verpackungen
Altstoffe
Sonstige Abfälle
Re-Use

Anhang 148–154
Diverse
Vorlagen
Kennzahlen
Abfall-Trenn-ABC
Gefährliche Stoffe
Statistik
Impressum
Kontakte
Infos zur Nutzung des Handbuchs

Freitag, 18. Januar 2019

[ #Stadtentwicklung ] Gemeinden im Klimawandel - Best Practice Beispiele


Die Folgen des Klimawandels zeigen sich auch in Österreich immer deutlicher. Temperaturextreme, Hitzewellen, Starkregen oder ausbleibender Schnee sorgen immer wieder für Schlagzeilen und stellen die Kommunen vor neue Herausforderungen.

Zusätzlich zu den unverzichtbaren Maßnahmen zur Senkung der Treibhausgasemissionen braucht es auch Maßnahmen zur Anpassung an die bereits heute spürbaren und zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels. Anpassung an den Klimawandel bedeutet, mit geeigneten Maßnahmen auf die
Klimaänderungen – auch vorausschauend – zu reagieren, um Schäden zu vermeiden und sich ergebende Chancen zu nutzen.

Gemeinden sind für viele Bereiche zuständig, die von den Folgen des Klimawandels betroffen sind. Dazu zählen z.B. das Bauwesen, die örtliche Raumplanung, die Wasserver- und -entsorgung, der Katastrophenschutz oder die Errichtung und Erhaltung der Gemeindestraßen.

Anpassung an den Klimawandel. Aufgrund dieser umfangreichen Kompetenzen und nicht zuletzt aufgrund ihrer Bürgerinnen- und Bürgernähe nehmen Gemeinden eine wesentliche Rolle bei der Anpassung an den Klimawandel ein.

Wie aber kann Anpassung auf lokaler Ebene konkret ausschauen? Um auf die regional unterschiedlich ausgeprägten Auswirkungen reagieren zu können, braucht es maßgeschneiderte lokale Lösungsansätze. Dazu gibt es eine Reihe an Praxisbeispielen, die zeigen, wie unterschiedlich und vielfältig Anpassung aussehen und erfolgreich umgesetzt werden kann.

Good Practice. Die Good Practice Broschüre wurde vom Ministerium für ein lebenswertes Österreich und den Klimaschutz-Koordinierungsstellen der Bundesländer in Auftrag gegeben und finanziert.

Sie stellt elf gelungene Praxisbeispiele aus ganz Österreich vor. Sie betreffen verschiedenste Aufgabenbereiche von Gemeinden und zeigen unterschiedliche Wege, wie auf den Klimawandel reagiert werden kann. Sie sollen anderen Gemeinden Ideen bieten
und sie dazu motivieren, sich vorausschauend mit den Folgen des Klimawandels zu befassen.

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INHALT
3 EINLEITUNG
5 GEMEINDEN IM KLIMAWANDEL
6 ERFOLGSFAKTOREN
8 DIGITALE LÖSCHWASSERPLÄNE FREISTADT RUST AM NEUSIEDLERSEE
10 SICHERUNG DER TRINKWASSERVERSORGUNG WOLFSBERG
12 NATURNAHE OBERFLÄCHENENTWÄSSERUNG MISTELBACH
14 ÖKOSTRASSE OBER-GRAFENDORF
16 ANREIZE FÜR DEN RÜCKHALT VON REGENWASSER ALBERNDORF IN DER RIEDMARK
18 BERGSTEIGERDORF GRÜNAU IM ALMTAL
20 NACHHALTIGE UND ZUKUNFTSWEISENDE WOHNBAUTEN ZELL AM SEE
22 EROSION VERMEIDEN MIT STREIFENFRÄSSAAT - NEUE STADT FELDBACH
24 INSTANDHALTUNG SCHUTZWALD THURN
26 VOLKSSCHULE LAUTERACH LAUTERACH
28 BEWUSSTSEINSBILDUNG FÜR HOCHWASSERUND KATASTROPHENSCHUTZ - LUSTENAU
30 NÜTZLICHE RATGEBER FÜR GEMEINDEN

Donnerstag, 17. Januar 2019

[ #Planung ] Österreichischer Leitfaden Außenbeleuchtungen


Licht, das mehr nützt als stört. 

Dieser Leitfaden ist eine bundesländerübergreifende Hilfestellung für die Planung einer umweltfreundlichen Außenbeleuchtung. Er liefert umfassende Informationen zu Auswirkungen von Kunstlicht im Außenraum und bringt Vorschläge für eine sowohl effiziente als auch menschen- und umweltfreundliche Beleuchtung.

Lange stand die künstliche Beleuchtung unter dem Motto „mehr Licht“: mehr Licht auf Straßen und Plätzen, mehr Licht auf Fassaden, mehr Lichtwerbung, hellere Innenraumbeleuchtung, Ausweitung der Sportstättenbeleuchtung und so weiter. Vordergründig erhöht dieses „Mehr an Licht“ das Wohlbefinden und vermittelt ein Gefühl – mitunter aber auch nur eine
Illusion – von „mehr an Sicherheit“.

In den letzten Jahrzehnten wurde esimmer klarer: Es gibt auch „zu viel des Guten“, also ein Übermaß an künstlichem Licht. Die Lebensbedingungen vieler Tiere und Pflanzen haben sich dadurch verändert. Auch der Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen ist aus dem Lot geraten, was zahlreiche Gesundheitsstörungen zur Folge hat. Verkehrsteilnehmer werden geblendet und abgelenkt. Energie wird ungenützt in die Atmosphäre geschickt und der Sternenhimmel ist nur noch in entlegenen Gebieten zu bewundern.

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Donnerstag, 30. November 2017

[ #Umwelt ] Gerechte Umwelt in Kommunen fördert soziale Chancengleichheit

Zahlreiche Studien zeigen zum Beispiel, dass ärmere Menschen häufig in einer stärker belasteten Umwelt leben und daraus oft erhebliche soziale sowie gesundheitlich bedingte Folgekosten entstehen. 

Umweltpolitik kann helfen, Armutsrisiken zu bekämpfen und sollte in Zukunft verstärkt als präventive Sozialpolitik verstanden werden. Zugleich muss die Umweltpolitik darauf achten, dass sie sozialverträglich ist, das heißt keine unzumutbaren Belastungen bei Haushalten mit geringen Einkommen erzeugt.
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Donnerstag, 16. November 2017

[ #Lärm ] Handbuch Silent City

Das kostenlose PDF-Handbuch will allen Beteiligten Hilfestellung für einen erfolgreichen und  effektiven Prozess der Lärmminderungsplanung geben. Weit über den Anlass hinaus sind die Informationen über die Beteiligung der Öffentlichkeit und die Öffentlichkeitsarbeit nicht nur interessant sondern auch nutzbar.

Die Europäische Akademie für städtische Umwelt hat im Rahmen des vom deutschen UBA mit Mitteln des Bundesumweltministeriums geförderten Projekts „Silent City” ein Handbuch zur Lärmaktionsplanung erstellt. Dieses Handbuch hilft Kommunen, die Umgebungslärmrichtlinie effektiv umzusetzen.
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