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Dienstag, 5. April 2022

[ #Commons ] Nutzen statt Besitzen - Auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden Konsumkultur


[Free eBook] Anhand von drei Beispielen („Kleidertausch“, „Werkzeugverleih“ und „Chemieleasing“) geht eine Kurzstudie der Heinrich-Böll-Stiftung (Autoren Kristin Leismann, Martina Schmitt, Holger Rohn, carolin Baedekerder) Frage nach, welche Potenziale zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs im Konzept „Nutzen statt Besitzen“ enthalten sind und was getan werden muss, um diesen Konsumstil zu befördern.

Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 

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Donnerstag, 17. März 2022

[ #Nachhaltigkeit ] Kleiner ist besser: Fußabdrucksrechner


Auch Schulen hinterlassen einen Fußabdruck.

Dieser Fußabdrucksrechner ist ein Werkzeug, um den Betrieb einer Schule in seiner Gesamtheit ökologisch zu bewerten.
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Donnerstag, 13. Januar 2022

[ #Demokratie ] Klimawende von unten


Wie wir durch direkte Demokratie die Klimapolitik in die Hand nehmen.

Die gängige Wahrnehmung ist, dass Klimapolitik von der Bundesregierung und auf internationalen Gipfeln gemacht wird. Doch die letzten Jahrzehnte haben gezeigt: Genau da wird sie nicht umgesetzt, sondern verschleppt.

Ganz konkret findet sie aber in den Städten und Gemeinden statt. Immer da, wo eine Handvoll engagierter Menschen zusammenkommt und für lokalen Klimaschutz kämpft. Die direkte Demokratie kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Mit ihr können BürgerInnen verbindliche Beschlüsse erwirken. Die Kommunalpolitik muss sie dann umsetzen.

Immer mehr Menschen nehmen die Klimawende von unten in die Hand. Anstatt an die Regierung zu appellieren, ändern sie mit Bürger- und Volksbegehren die Politik in ihren Städten und Gemeinden. Was passiert, wenn die lokale Öffentlichkeit selbst darüber entscheiden darf, ob die Straßen von der Autolobby befreit oder die Energieversorgung wieder unter demokratische Kontrolle gestellt werden soll?  Dafür wurden in diesem Handbuch einige inspirierende Beispiele gesammelt. Außerdem werden Ansatzpunkte für weitere Kampagnen vorgestellt.

Umweltinstitut München. Der Herausgeber ist das Umweltinstitut München, ein unabhängiger Verein, der sich gegen Atomkraft, für gentechnikfreies Essen, für eine nachhaltige Energiewende und für den ökologischen Landbau einsetzt. Gegründet wurde das Umweltinstitut im Jahr 1986, unmittelbar nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.


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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt vielleicht mehr:

Inhalt

Stell dir vor 4
Geschafft
Wo sich BürgerInnen für mehr Klimaschutz entschieden haben 6
Raus aus der Steinkohle! 8
Heiß umkämpft 12
Dit is Watt für Berlin! 16
Die Fahrradrebellion von Bamberg 20
Stadt und Land, Hand in Hand 24

Gewusst
Wie wir lokalen Klimaschutz mit direkter Demokratie umsetzen 28
Direkte Demokratie verstehen 30
Kohlekraftwerken den Stecker ziehen 42
Kohle aus der Fernwärme verbannen 56
Energieversorgung zurückerobern 66
Mit Stadtwerken Klimapolitik machen 78
Vorfahrt für Fahrräder erkämpfen 88

Gekonnt
Wie wir unser Bürgerbegehren zum Erfolg bringen 96
Ein Bündnis gründen 98
Eine Website entwerfen 102
Soziale Netzwerke nutzen 104
Expertise aufbauen 106
Mit der Presse sprechen 107
Unterschriften sammeln 112
Aktive betreuen 116
Zur Abstimmung mobilisieren 118
Und jetzt du 120
Klimawende-Checkliste 122
Beratung und Kampagnenunterstützung 124

Impressum und Bildnachweise 126

[ #AKTUELL ] Sichere Schule? Die Schulpflicht ist durch einen einfachen Erlass abgeschafft!

 

Der Schulbetrieb ab 10. Jänner 2022: Schulfrei aber mit Folgen für das Zeugnis! Denn die Schule geht auch ohne ihr Kind und seine Zukunft und ohne Distance-Unterricht weiter ... . 

Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick: 

  • Der Stundenplan bleibt aufrecht.
  • Für Eltern und Erziehungsberechtigte wird die Möglichkeit geschaffen, ihre Kinder ohne Attest zu Hause zu lassen. Eine Entschuldigung der Eltern reicht aus, es ist kein ärztliches Attest erforderlich.
  • Schülerinnen und Schüler, die aufgrund des Wunsches der Eltern der Schule fernbleiben, können sich über die Stoffgebiete bei den zuständigen Lehrpersonen informieren (zum Beispiel im Rahmen einer Präsenzstunde). Es findet kein flächendeckendes Distance-Learning statt, da der Unterricht grundsätzlich in Präsenz stattfindet.
  • Falls die technischen Voraussetzungen gegeben sind, können die Schülerinnen und Schüler eigeninitiativ am Unterricht virtuell teilnehmen. Eine Verpflichtung dazu besteht nicht. Schriftliche Leistungsfeststellungen wie Schularbeiten oder Tests können nach Einschätzung der Lehrpersonen unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen stattfinden.
  •  Schüler/innen, die während der Sicherheitsphase freigestellt sind, können tageweise in Präsenz erscheinen.
Wer an seinem Kind und seiner Zukunft interessiert ist, lässt es IMPFEN!


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Freitag, 19. November 2021

[ #Meinung ] Die ver-rückte Esoterik der Impf(pflicht)gegner



Alle sind gegen die Impfpflicht. Da gibt es nicht eine einzige Ausnahme im österreichischen Parteienspektrum.

Tatsache aber ist, dass mit der Impfpflicht Pocken weltweit ausgerottet worden ist und der Begriff "Vakzination" stammt sogar davon ab. Welches Glück für uns alle, dass wir gegen Kinderlähmung geimpft wurden, aber die Impfgegner-Esoterik-Gläubigen rührt das nicht. Sie sind ja alle dadurch kostenlos dadurch mitgeschützt.

Täglich werden wir in unseren Freiheitsrechten eingeschränkt, wiewohl eine schnelle Durchimpfung die Freiheitsrechte wiederherstellen könnte. Schon die Diskussion über die Corona-App hat den Irrsinn aufgezeigt. Alle Parteien waren irgendwie dagegen, dass Ansteckungswege verfolgt werden können, denn Ansteckungswege genießen Datenschutz, während jeder Handy-Konsument ununterbrochen – nicht nur von Google und Facebook - verfolgt wird. Sogar die Altpapiercontainer Vorarlbergs sind häufig mit einem Mikrochip ausgestattet. Hat das die Pseudo-Datenschützer je interessiert? Haben Sie irgendjemanden dagegen auch nur leise protestieren gehört?

Die steigende Arbeitslosigkeit, der Zusammenbruch ganzer Wirtschaftszweige und die unwiederbringlichen  Einkommens- und Chancenverluste unserer Kinder interessiert die allesamt nicht. Warum sollte sie das auch interessieren? Die Arbeitsplätze und Einkommen der Politiker sind ja mehrfach und bestens geschützt. Der Vorarlberger Landtag mit guten monatlichen Honoraren, 14mal jährlich, hatte 2020 gerade mal 8 Sitzungstage im Kalender. Da wäre ja eh ein einziger Monatsbezug von über 6.000 € schon zu viel.

Dabei hilft ihnen Corona täglich zu einer kostenlosen Pressemeldung, ohne über die Probleme jetzt und in der Zukunft nachdenken zu müssen. Was interessiert diese aber ein Friseurladen? Schon während des ersten Lockdowns waren sie alle täglich mit neuen Frisuren und neuen teuren Fetzen in den Pressekonferenzen. 

Die Fetzen konnten sie sich ja bei Zalando, Amazon und anderen Online-Shops bestellen. Das hilft zwar der heimischen Wirtschaft wenig, aber wenn das nicht möglich wäre, dann wäre es wohl für sie auch eine Freiheitsbeschränkung.  Die Friseuse aber haben sie sich wie in ihre Lounge organisiert? Oder hat die eh der ORF aus den Beiträgen der Hörer und Seher finanziert?


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Montag, 13. September 2021

[ #Geschichte ] Ein "Moorsoldat" aus Dornbirn: August Weiß (1921-2008)


Der Dornbirner Kriegsdienstverweigerer August Weiß kam in das KZ Esterwegen im Börgermoor.

August Weiß (1921-2008) wurde als Sohn des Kaminkehrers Karl Weiß und der Maria Weiß (geb. Feuerstein) in Dornbirn geboren. Er hatte vier Geschwister, und das Elternhaus war sehr katholisch. Die ökonomische Situation im Elternhaus ermöglichte dem hochbegabten Kind keinen weiterführenden Schulbesuch, so dass er nach der sechsjährigen Volksschulzeit ab 1936 bei der Textilfirma F.M. Hämmerle arbeiten musste.
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Samstag, 11. September 2021

[ #Geschichte ] Verein Arbeiterheim Dornbirn


[Free eBook] Zentrum der sozialdemokratischen Bildungsarbeit und zugleich "der wichtigste Kristallisationspunkt der Vorarlberger Sozialdemokratie, [wo] die Fäden der heimischen Arbeiterbewegung [zusammenliefen]" (Werner Bundschuh), war das Arbeiterheim in der Viehmarktstraße 3.

Im März 1919 von der Genossenschaft der "Vereinigten Schreiner" erworben, fungierte ein eigens hiezu gegründeter Verein als Erhalter. Hier tagten die Parteigremien, trafen sich die diversen sozialdemokratischen Vereine, Vorträge wurden gehalten, Schulungen von Parteijugend und Frauenfunktionärinnen durchgeführt sowie Feste gefeiert. Die 1924 angesuchte Schankkonzession ermöglichte die Verpflegung der zahlreichen BesucherInnen. Eine hauseigene Bibliothek stand zur Verfügung.
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