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Montag, 13. August 2018

[ #Commons ] Nutzen statt Besitzen - Auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden Konsumkultur


[Free eBook] Anhand von drei Beispielen („Kleidertausch“, „Werkzeugverleih“ und „Chemieleasing“) geht eine Kurzstudie der Heinrich-Böll-Stiftung (Autoren Kristin Leismann, Martina Schmitt, Holger Rohn, carolin Baedekerder) Frage nach, welche Potenziale zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs im Konzept „Nutzen statt Besitzen“ enthalten sind und was getan werden muss, um diesen Konsumstil zu befördern.

Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Montag, 16. Juli 2018

[ #PR ] Kommunizieren lernen . . .


Kommunikationsmodelle: Vier Seiten einer Nachricht


Mit dem vorliegenden PDF-Leitfaden "Kommunizieren lernen" des Münchner BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung kann man in Eigenverantwortung seine kommunikativen Fähigkeiten verbessern.

Für die Herausgabe werden zwei Gründe genannt, wobei der letztere hier besonders nützlich erscheint: Zum einem ist die Broschüre als Ergänzung gedacht für die vielfältigen Seminare, die die Friedrich-Ebert-Stiftung in Bayern zu diesem Thema anbietet. Zum anderen sollen Interessenten ermutigt werden, ihre Kommunikation im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements in Vereinen und Initiativen zu verbessern.
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Mittwoch, 11. Juli 2018

[ #Soziales ] Kommunale Sozialpolitik unter den Bedingungen leerer Kassen


Die Aufgabe klassischer kommunaler Sozialpolitik lässt sich komprimiert mit "AAA" umschreiben.

A No.1 Wir müssen die Bedingungen des AUFWACHSENS möglichst freundlich zu konzipieren. Das sind die Fragen der Kinder- und Familienpolitik, der Jugend und die Bildungsfragen.

A No.2 Wir können der ARMUT entgegenwirken. Zahlreiche kommunale Maßnahmen können Armut verhindern. Es geht nicht nur um Linderung, es geht um Verhinderung.

A No. 3 Wir müssen das ALTER ehren! Wie gestalten wir den demographischen Wandel. Das kommunale Zuhause der Seniorengeneration muss so gestaltet sein, wie es anständige Kinder ihren Eltern schulden.
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[ #Wasserkopf #Wien ] Wussten Sie, dass ...


Wussten Sie, dass ...
... die Vorarlberger am meisten vom österreichischen Wohlfahrtsstaat profitieren? Nein?

Die landläufige Argumentation ist ja, dass Vorarlberg zuviel Steuern nach Wien zahlt. Die integrierte Einkommenssteuerstatistik 2011 (erschienen 2014) zeigt jedoch eindeutig, dass durschnittlich ein Wiener um über 500 Euro jährlich mehr an Steuern bezahlt als der Durchschnittsvorarlberger, dass er aber auch jährlich um 60 Euro weniger Transferleistungen aus dem Staatsbudget erhält.

Jedenfalls sollte das Vorurteil, dass die Vorarlberger den "Wasserkopf Wien" finanzieren damit gründlich und ein für alle mal widerlegt sein. Der Spruch von "den Besten im Westen" ist ohnedies nur Propaganda. Und auch ohne Vorurteile darf sich die Vorarlberger Politik endlich dran machen, dass sie den Österreich-Zug nicht versäumt. Die rote Laterne haben wir in mehr als einem Politiksektor bereits fest im Besitz und es wird anderer Anstrengungen bedürfen um wieder den Anschluss an Österreich zu finden.

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[ #Stadtentwicklung ] Design für Alle: Barrierefreiheit im Straßenbau

Nordrhein-Westfalen hat einen Leitfaden zur Barrierefreiheit im Straßenbau aufgelegt.
Abgesehen von den regionalen Rechtsvorschriften kann der Leitfaden auch überall anderswo ein nützlicher Helfer für Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung sein.
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Mittwoch, 27. Juni 2018

[ #OpenGovernment ] "Offene Kommune"


Leider nur in Anderswo: Offene Kommune ist eine neutrale deutsche Bürgerbeteiligungsplattform mit dem Ziel, einen direkten Dialog zwischen Bürgern, Kommunen und Organisationen zu ermöglichen. 

Die Plattform lädt alle gesellschaftlichen Akteure ein, zu Diskussionen und Entscheidungsprozessen beizutragen. Das Projekt, unterstützt vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB), befindet sich noch in einer frühen Testphase und wird kontinuierlich weiterentwickelt.
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Mittwoch, 20. Juni 2018

[ #Demokratie ] Die Zukunft gemeinsam gestalten: Handbuch Öffentlichkeitsbeteiligung


Im Handbuch, das vom BMLFUW und der ÖGUT in Zusammenarbeit mit dem Büro Arbter und dem Österreichischen Ökologie Institut sowie mit inhaltlicher Unterstützung der Strategiegruppe Partizipation erstellt wurde, findet man Hinweise zum Gelingen von Öffentlichkeitsbeteiligung, zu notwendigen Rahmenbedingungen, zu erwartenden Kosten und erfolgreichen Praxisbeispielen.

Die Beteiligung von interessierten BürgerInnen und Interessensgruppen am politischen Entscheidungsprozess ist ein wesentliches Kennzeichen einer modernen Verwaltung und eine wichtige Voraussetzung einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Entwicklung
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