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Mittwoch, 20. Juni 2018

[ #Demokratie ] Die Zukunft gemeinsam gestalten: Handbuch Öffentlichkeitsbeteiligung


Im Handbuch, das vom BMLFUW und der ÖGUT in Zusammenarbeit mit dem Büro Arbter und dem Österreichischen Ökologie Institut sowie mit inhaltlicher Unterstützung der Strategiegruppe Partizipation erstellt wurde, findet man Hinweise zum Gelingen von Öffentlichkeitsbeteiligung, zu notwendigen Rahmenbedingungen, zu erwartenden Kosten und erfolgreichen Praxisbeispielen.

Die Beteiligung von interessierten BürgerInnen und Interessensgruppen am politischen Entscheidungsprozess ist ein wesentliches Kennzeichen einer modernen Verwaltung und eine wichtige Voraussetzung einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Entwicklung
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 Stadtluft macht frei.  

Donnerstag, 17. Mai 2018

[ #Soziales ] Sozialpolitik mit Zukunft?


Die Sozialpolitik ist seit jeher das zentrale Thema der Sozialdemokratischen Parteien gewesen. Die Krise, die Globalisierung und die neoliberale Ära haben aber Verwerfungen produziert. Andererseits leidet gerade die Sozialpolitik auch am "Scheitern durch Erfolg".

Gerade die sozialpolitischen Erfolge der Jahrzehnte bis zum Fall des Ostblocks haben in Konkurrenz zum "Arbeiterparadies" die Sozialpolitik im westlichen Europa befördert und manchmal den Eindruck erweckt als sei der Sozialstaat die einzige denkbare Logik und ein Automatismus, der das Engagement dafür überflüssig mache.
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 Stadtluft macht frei.  

Donnerstag, 26. April 2018

[ #Zivilgesellschaft ] Betteln in Österreich

Bettlerin-Skulptur, Santo Spirito Hospital, Rom
Die aktuelle beschämende Vorarlberger Bekämpfung eines angeblichen  "Bettlerunwesens" soll hier mit zwei Materialien versachlicht und von Mythen befreit werden. 

Die ausschließlich ordnungspolitisch motivierten Maßnahmen Vorarlbergs stehen Haltungen engagierter Bürger und der Zivilgesellschaft gegenüber, die humanitäre Gesichtspunkte hervorheben und mit menschenrechtlichen Erwägungen argumentieren, welche die Lebens- und Bedarfslagen dieser Notreisenden ernst zu nehmen.
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Dienstag, 17. April 2018

[ #Soziales ] Soziale Stadt: Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten


Arbeitshilfe für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier.

Wird von Gesundheit gesprochen, so denken die meisten erst einmal an Krankheit und medizinische Versorgung. Und „Gesundheit“ wird oft erst dann zu einem Thema, wenn ein Mensch erkrankt oder etwas nicht mehr wie gewohnt funktioniert. Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht dagegen von einem positiven Verständnis von Gesundheit aus. Gesundheit ist danach ein „Zustand des völligen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen“ (Gesundheitsdefinition der WHO von 1948).
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Freitag, 6. April 2018

[ #Kommunal ] Gemeindepolitik: Verantwortlichkeit bei Amtsmissbrauch und Korruption


Vor allem für Amts- und Mandatsträger aus Politik und öffentlicher Verwaltung, soll dieser Band klare Anhaltspunkte schaffen, wie man sich in Ausübung seiner Funktion zu verhalten hat. 

Das Antikorruptionsgesetz war und ist Gegenstand vieler öffentlicher Diskussionen. Immer wieder erscheinen Berichte, auch internationale Vergleiche, die Österreichs Status dokumentieren und bewerten, wie anfällig oder resistent die österreichischen Behörden für Korruption sind. An akuter Bedeutung hat dieses Themenfeld durch einige Prozesse der letzten Monate gegen prominente ehemalige Amtsträger und Lobbyisten gewonnen. Die öffentliche Aufmerksamkeit gegenüber solchen Delikten ist deutlich gestiegen, was umgekehrt vielfach auch zu falschen Verdächtigungen führen kann.
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Mittwoch, 21. März 2018

[ #Kommunal ] Wohlverhaltenskodex („Code of Conduct“): Wohlverhaltensregeln für den österreichischen Gemeindedienst


Nicht nur "eine Frage der Ehre": Korruption gefährdet unser soziales System und steht im Widerspruch zu einer unbestechlichen, transparenten Verwaltung. 

Korruption darf nicht geduldet werden. Sie ist mit Kunden- und Bürgerorientierung rechtlich und ethisch unvereinbar.
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Montag, 19. März 2018

[ #Kinder ] Kommunale Bewegungs(t)räume für Kinder


Kinder wachsen heute in einer Umwelt auf, in der die Möglichkeiten des Bewegens, Spielens und Sporttreibens räumlich und strukturell stark eingeschränkt sind. 

Kinder und Jugendliche nehmen diese vorgegebenen Bedingungen jedoch nicht nur passiv hin, sondern gestalteten sie kreativ. Eine kinderfreundliche Stadtplanung sollte diese Prozesse durch das Öffnen bzw. Bereitstellen von Freiräumen aktiv fördern, damit Kinder und Jugendliche ihre motorischen und sozialen Möglichkeiten entfalten können.

Stadtplanung. Die Handlungsmöglichkeiten im Sinne der Bewegungsförderung im Städtebau sind vielfältig: Die Wiederentdeckung "verwahrloster" Grünflächen und Parks und die Öffnung von Brachflächen für Zwischennutzungen sind Beispiele, ebenso wie die Durchführung von Bürgerentscheiden zur Nutzung von öffentlichen Freiflächen und die fußgänger- und fahrradfreundliche Umgestaltung von Stadtgebieten und Innenstädten. Durch eine bessere Durchmischung der Funktionen Wohnen, Arbeiten, Versorgung, Erholung und Verkehr ergeben sich wiederum kürzere, zu Fuß zu bewältigende Wegstrecken und bewegungsfreundliche Lebensräume ("Walkability"), die sich auf die aktive Alltagsbewegung der Menschen auswirken. Diese Beispiele zeigen, in welcher Weise Stadtplanung präventiv auf Gesundheitsrisiken wirken kann, und Aufgabe der Stadtplanung muss es sein, Lebensverhältnisse zu verbessern.

Gesundheit. Für eine ganzheitliche Gesundheitsförderung in Kommunen ist es deshalb erforderlich, auch die gebaute Umwelt einzubeziehen und die Zusammenhänge von Lebensverhältnissen und Gesundheit zu beleuchten. Neben der Verkehrsberuhigung und Ansätzen, die vermehrt Fußgänger und Fahrradfahrer "auf die Straße bringen", verbreiten sich auch sogenannte Outdoor-Fitnessgeräte, die Jung und Alt zur Bewegung einladen. Auch Gemeinschaftsgärten haben in den vergangenen Jahren in Städten an Popularität gewonnen. "Urban Gardening" findet nicht nur auf Hochhäusern in New York City, sondern auch in deutschen Städten Anhänger. Dabei lassen sich Bewegung im Freien und Wissen über Pflanzen, Gemüse- und Obstsorten miteinander verbinden. Insbesondere Kindern macht Gärtnern Spaß, bringt sie in Bewegung und sie lernen dabei, wie Karotten, Kartoffeln, Äpfel und Himbeeren gesät, gepflegt und wann sie geerntet werden.

Stadtluft macht frei.