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Donnerstag, 21. Februar 2019

[ #Müll ] Abfallhandbuch Vorarlberg - digital


Den Vorarlberger Gemeinden liegt ein Handbuch mit über 150 Seiten vor, das in der täglichen Praxis der kommunalen Abfall- und Ressourcenbewirtschaftung gleichermaßen wertvolle Dienste leistet wie bei strategischen und planerischen Entscheidungen.

Relevante Informationen zum Thema Abfall für Vorarlbergs Gemeinden aktuell, übersichtlich und hilfreich darzustellen, das ist die Intention dieses Handbuchs. Bewusst wurde dafür die digitale Form gewählt, um Inhalte rasch und kostengünstig aktualisieren zu können.

Die Idee für dieses Handbuch entstand aus der Tatsache, dass die Gemeinden Informationen zum Thema bislang aus verschiedenen Quellen zusammenführen mussten. Bewährte Handbücher u.a. aus der Steiermark und aus Oberösterreich dienten als Vorlage für die neue konsolidierte Zusammenschau, vor allem dort, wo faktisch vergleichbare Rahmenbedingungen vorliegen. Die Details zur Vorarlberger Situation wurden in enger Zusammenarbeit mit den in Vorarlberg arbeitenden Stellen erarbeitet und zusammengefasst.

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Inhalt

Allgemeines 4–12
Rechtliche Grundlagen
Gesetze und Verordnungen
Regelwerke und Informationen
Öffentlichkeitsarbeit
Web
Abfalltrennung
Abfall-App
Re-Use

Betrieb 13–30
Allgemein
Allgemeine Hinweise
Sicherheit und Arbeitsschutz
Allgemeine Hinweise
Erste Hilfe
Brandschutz
Ausstattung, Sammlung, Logistik
Übernahme von Abfällen
Logistische Abwicklung
Beschriftungen

Abfall 31–147
Abfallspezifische Informationen
Abfallverzeichnis – Übersicht
Problemstoffe
Elektroaltgeräte/Batterien
Verpackungen
Altstoffe
Sonstige Abfälle
Re-Use

Anhang 148–154
Diverse
Vorlagen
Kennzahlen
Abfall-Trenn-ABC
Gefährliche Stoffe
Statistik
Impressum
Kontakte
Infos zur Nutzung des Handbuchs

Sonntag, 17. Februar 2019

[ #Nachhaltigkeit ] Kleiner ist besser: Fußabdrucksrechner


Auch Schulen hinterlassen einen Fußabdruck.

Dieser Fußabdrucksrechner ist ein Werkzeug, um den Betrieb einer Schule in seiner Gesamtheit ökologisch zu bewerten.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Freitag, 18. Januar 2019

[ #Stadtentwicklung ] Gemeinden im Klimawandel - Best Practice Beispiele


Die Folgen des Klimawandels zeigen sich auch in Österreich immer deutlicher. Temperaturextreme, Hitzewellen, Starkregen oder ausbleibender Schnee sorgen immer wieder für Schlagzeilen und stellen die Kommunen vor neue Herausforderungen.

Zusätzlich zu den unverzichtbaren Maßnahmen zur Senkung der Treibhausgasemissionen braucht es auch Maßnahmen zur Anpassung an die bereits heute spürbaren und zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels. Anpassung an den Klimawandel bedeutet, mit geeigneten Maßnahmen auf die
Klimaänderungen – auch vorausschauend – zu reagieren, um Schäden zu vermeiden und sich ergebende Chancen zu nutzen.

Gemeinden sind für viele Bereiche zuständig, die von den Folgen des Klimawandels betroffen sind. Dazu zählen z.B. das Bauwesen, die örtliche Raumplanung, die Wasserver- und -entsorgung, der Katastrophenschutz oder die Errichtung und Erhaltung der Gemeindestraßen.

Anpassung an den Klimawandel. Aufgrund dieser umfangreichen Kompetenzen und nicht zuletzt aufgrund ihrer Bürgerinnen- und Bürgernähe nehmen Gemeinden eine wesentliche Rolle bei der Anpassung an den Klimawandel ein.

Wie aber kann Anpassung auf lokaler Ebene konkret ausschauen? Um auf die regional unterschiedlich ausgeprägten Auswirkungen reagieren zu können, braucht es maßgeschneiderte lokale Lösungsansätze. Dazu gibt es eine Reihe an Praxisbeispielen, die zeigen, wie unterschiedlich und vielfältig Anpassung aussehen und erfolgreich umgesetzt werden kann.

Good Practice. Die Good Practice Broschüre wurde vom Ministerium für ein lebenswertes Österreich und den Klimaschutz-Koordinierungsstellen der Bundesländer in Auftrag gegeben und finanziert.

Sie stellt elf gelungene Praxisbeispiele aus ganz Österreich vor. Sie betreffen verschiedenste Aufgabenbereiche von Gemeinden und zeigen unterschiedliche Wege, wie auf den Klimawandel reagiert werden kann. Sie sollen anderen Gemeinden Ideen bieten
und sie dazu motivieren, sich vorausschauend mit den Folgen des Klimawandels zu befassen.

 Stadtluft macht frei.
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INHALT
3 EINLEITUNG
5 GEMEINDEN IM KLIMAWANDEL
6 ERFOLGSFAKTOREN
8 DIGITALE LÖSCHWASSERPLÄNE FREISTADT RUST AM NEUSIEDLERSEE
10 SICHERUNG DER TRINKWASSERVERSORGUNG WOLFSBERG
12 NATURNAHE OBERFLÄCHENENTWÄSSERUNG MISTELBACH
14 ÖKOSTRASSE OBER-GRAFENDORF
16 ANREIZE FÜR DEN RÜCKHALT VON REGENWASSER ALBERNDORF IN DER RIEDMARK
18 BERGSTEIGERDORF GRÜNAU IM ALMTAL
20 NACHHALTIGE UND ZUKUNFTSWEISENDE WOHNBAUTEN ZELL AM SEE
22 EROSION VERMEIDEN MIT STREIFENFRÄSSAAT - NEUE STADT FELDBACH
24 INSTANDHALTUNG SCHUTZWALD THURN
26 VOLKSSCHULE LAUTERACH LAUTERACH
28 BEWUSSTSEINSBILDUNG FÜR HOCHWASSERUND KATASTROPHENSCHUTZ - LUSTENAU
30 NÜTZLICHE RATGEBER FÜR GEMEINDEN

Donnerstag, 17. Januar 2019

[ #Planung ] Österreichischer Leitfaden Außenbeleuchtungen


Licht, das mehr nützt als stört. 

Dieser Leitfaden ist eine bundesländerübergreifende Hilfestellung für die Planung einer umweltfreundlichen Außenbeleuchtung. Er liefert umfassende Informationen zu Auswirkungen von Kunstlicht im Außenraum und bringt Vorschläge für eine sowohl effiziente als auch menschen- und umweltfreundliche Beleuchtung.

Lange stand die künstliche Beleuchtung unter dem Motto „mehr Licht“: mehr Licht auf Straßen und Plätzen, mehr Licht auf Fassaden, mehr Lichtwerbung, hellere Innenraumbeleuchtung, Ausweitung der Sportstättenbeleuchtung und so weiter. Vordergründig erhöht dieses „Mehr an Licht“ das Wohlbefinden und vermittelt ein Gefühl – mitunter aber auch nur eine
Illusion – von „mehr an Sicherheit“.

In den letzten Jahrzehnten wurde esimmer klarer: Es gibt auch „zu viel des Guten“, also ein Übermaß an künstlichem Licht. Die Lebensbedingungen vieler Tiere und Pflanzen haben sich dadurch verändert. Auch der Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen ist aus dem Lot geraten, was zahlreiche Gesundheitsstörungen zur Folge hat. Verkehrsteilnehmer werden geblendet und abgelenkt. Energie wird ungenützt in die Atmosphäre geschickt und der Sternenhimmel ist nur noch in entlegenen Gebieten zu bewundern.

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[ #Demokratie ] Das Politik-Märchen vom Reißverschluss

Warum sich der Gender Gap durch den Reißverschluss nicht schließen lässt. Eine Analyse der Repräsentation von Frauen im österreichischen Nationalrat.

Die Politikwissenschaftlerinnen Sarah C. Dingler und Corinna Kröber haben sich mit der Frage beschäftigt, warum trotz Reißverschluss-Prinzip bei der Parteilistenerstellung für Nationalratswahlen der Frauenanteil im österreichischen Nationalrat bei gut einem Drittel stagniert.

Die Ursachen für die Unterrepräsentation von Frauen im Nationalrat verorten die Autorinnen auf verschiedenen Ebenen: Zwar haben Frauen häufig niedrigere politische Ambitionen und damit auch weniger lokalpolitische Erfahrung als Männer, doch gibt es auch strukturelle Probleme, die Frauen vom Nationalrat fernhalten. Dazu gehört die Tendenz, erste Listenplätze an Männer zu vergeben – in Kombination mit der für Österreich typischen kleinen Wahlkreisgröße, wo meist nur ein Mandat zu vergeben ist, bedeutet das, dass auch bei einem Reißverschlusssystem bei der Listenerstellung vor allem Männer das Mandat erhalten.

Die beiden Autorinnen plädieren daher für Quotenregelungen, aber auch für Maßnahmen, die das lokalpolitische Engagement von Frauen stärken soll – etwa durch Mentoringprogramme. Denn eine bessere Repräsentation von Frauen verbessert letztendlich auch die Demokratiequalität.

Corinna Kröber. Corinna Kröber ist seit Februar 2018 Postdoktorandin am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft an der Leuphana Universität in Lüneburg. Ihr Doktorat hat sie an der Universität Salzburg absolviert. In ihrer Forschung interessiert sie sich insbesondere für Probleme der Repräsentation von Frauen und ethnischen Minderheiten. Außerdem untersucht sie den Zusammenhang zwischen Karriereprofilen und politischer Performanz von Premierminister*innen. Die Forschungsbeiträge von Corinna Kröber wurden in international begutachteten Zeitschriften wie dem Journal of European Public Policy, dem European Journal of Political Reserach, Representation und Comparative European Politics veröffentlicht.

Sarah C. Dingler. Sarah C. Dingler ist seit März 2015 Doktorandin der Vergleichenden Politikwissenschaft an der Universität Salzburg. Ihre Forschung beschäftigt sich mit der Analyse politischer Institutionen und den Auswirkungen von Wahlsystemen sowie mit der politischen Repräsentation von Frauen. In ihrer Doktorarbeit untersucht sie wie sich die Rekrutierungsmechanismen politischer Parteien auf die Repräsentation von Frauen in nationalen Parlamenten auswirken. Ihre Arbeiten sind in international begutachteten Zeitschriften erschienen (z.B. European Public Policy, Electoral Studies sowie Elections, Public Opinions and Parties).

Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ). Die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) geht auf eine von dem Zukunftsforscher und Journalisten Robert Jungk 1985 gegründete Stiftung (Robert-Jungk-Stiftung) zurück und ist eine staatlich anerkannte gemeinnützige Einrichtung, die sich in der österreichischen Landeshauptstadt Salzburg befindet. Das Institut ist Mitglied im Dachverband Salzburger Kulturstätten und wurde für ihre Bildungsarbeit unter anderem mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Bildungseinrichtungen ausgezeichnet.

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Inhaltsverzeichnis
Einleitung 4
Bestandsaufnahme: Frauen im österr. Parlament  5
Erwünschte Nebenwirkungen:
Effekte verstärkter Präsenz von Frauen in Parlamenten  9
Die Interessen aller Bürger*innen vertreten 9
Frauen in der Regierung repräsentieren 12
Demokratiequalität steigern 14
Ursachen der Unterrepräsentation von Frauen im Nationalrat  16
Niedrige politische Ambitionen16
Geringe lokale Erfahrung16
Wenig Erfolg versprechende Listenplätze 18
Geringer Frauenanteil unter Neugewählten 22
Kleine Wahlkreisgröße 23
Maßnahmen: Die gläserne Decke durchbrechen  25
Dem Wahlsystem angemessene Quotenregelungen 25
Lokales Engagement von Frauen steigern 27
Mentoringprogramme 28
Fazit 29
Quellenangaben 30

Montag, 13. August 2018

[ #Commons ] Nutzen statt Besitzen - Auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden Konsumkultur


[Free eBook] Anhand von drei Beispielen („Kleidertausch“, „Werkzeugverleih“ und „Chemieleasing“) geht eine Kurzstudie der Heinrich-Böll-Stiftung (Autoren Kristin Leismann, Martina Schmitt, Holger Rohn, carolin Baedekerder) Frage nach, welche Potenziale zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs im Konzept „Nutzen statt Besitzen“ enthalten sind und was getan werden muss, um diesen Konsumstil zu befördern.

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Montag, 16. Juli 2018

[ #PR ] Kommunizieren lernen . . .


Kommunikationsmodelle: Vier Seiten einer Nachricht


Mit dem vorliegenden PDF-Leitfaden "Kommunizieren lernen" des Münchner BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung kann man in Eigenverantwortung seine kommunikativen Fähigkeiten verbessern.

Für die Herausgabe werden zwei Gründe genannt, wobei der letztere hier besonders nützlich erscheint: Zum einem ist die Broschüre als Ergänzung gedacht für die vielfältigen Seminare, die die Friedrich-Ebert-Stiftung in Bayern zu diesem Thema anbietet. Zum anderen sollen Interessenten ermutigt werden, ihre Kommunikation im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements in Vereinen und Initiativen zu verbessern.
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